Wie bereits in einem anderen Artikel beschrieben, geht es zuerst darum, die Zielgruppe zu verstehen. Kennt man seine Kunden, hat man die ersten Werkzeuge zur Optimierung. Das ist der qualitative Teil von CRO.

 

Anhand von Analysen des Verhaltens auf der Website kann mit den verschiedenen KPIs sowie den jeweiligen Funnels analysiert werden (der quantitative Teil). Das ganze kann man sich als eine Art grossen Eimer mit verschieden grossen Löchern an verschiedenen Stellen vorstellen.

Betrachtet man zum Beispiel einen Signup Flow (Der Weg eines Besuchers von der Landingpage bis zum Signup on z.B. einem Newsletter) ist dieser in verschiedene Schritte (Seiten) unterteilt. An jedem dieser Schritte verliert man Besucher, das sind die Löcher in dem Eimer.

Der quantitave Teil setzt mit dem qualitativen Werkzeug an dieser Stelle an. Was verursacht die Löcher und wie können wir sie stopfen?

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten an diese Insights zu kommen. Umfragen, Testings, Labortests und weitere. Die gewonnen Insights lassen sich auf ALLES anwenden. Emails, Ads, Texte, Webseiten – alle Channels mit Kontakt zum Kunden. Conversion Optimierung bedeutet also nicht nur Test some Buttons, sondern besseres Marketing zu machen.